Alles BÖSE kommt von OBEN!

Was weiß das Versuchskaninchen vom Versuch?

"Die gefaehrlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstoeren den Geist, die Kreativitaet und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel." M.A.Verick © 2006 by M.A.Verick Alle Rechte vorbehalten. Der Text darf weitergegeben und publiziert werden. Das Medienmonopol für ebook-reader oder als PDF HIER kostenlos runterladen. Lesen Sie auch "Die geheime Akte"!.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Was wird so erreicht? Wer profitiert?

-Mel Gibson hat einen Riesenerfolg und macht Millionen. Risiko muss belohnt werden.

-Interessengruppen, die gegen den Film kämpfen, bekommen kostenlose Publicity, Interviews, Artikel etc, die z.B. für das Simon Wiesenthal Center und die ADF auch Millionen wert sein können. Das "alle sind gegen uns" schweißt zusammen. Ohne Gibson bleiben nur Vandalierer auf jüdischen Friedhöfen und Neonazi-Graffiti an Synagogen. Die "Gibson-Krise" sichert Sympathien und Spenden.

-Anständige Menschen wissen von den Medien, der Film sei antisemitisch. Wer im Kino sitzt und jetzt mit Jesus fühlt, vielleicht sogar aus Mitleid weint und plötzlich sogar Hass auf die jüdischen Hohenpriester spürt, wer sieht, dass die jüdischen Machtgruppen (NICHT "die Juden") schon damals ständige Quertreiber waren, die den Römern auf die Nerven gingen und plötzlich aktuelle Parallelen zu erkennen glaubt, mag Schuldgefühle entwickeln ("bin ich ein Judenhasser?"), die später einkassiert werden oder vertieft werden können. Fast alle Deutschen sind z.B. gemäß Bestsellerautor Goldhagen genetisch bedingt Judenhasser, jedenfalls solange bis das Gegenteil durch Sympathie, Machtübertragung und Spenden bewiesen sei. Außerdem weiß jetzt wirklich jeder (von den Medien als Randerscheinung der Kontroverse), dass anständige Menschen nicht behaupten, die Juden hätten Jesus ermordet, eine Kollektivschuld der Juden im Gegensatz zu den bösen Deutschen also nicht existieren kann...

-Sollte der Film wirklich antisemitische Handlungen provozieren (keine bekannt), können diese genutzt werden, um auf die Gefahr hinzuweisen, die "allen Juden" droht. Dies würde die Juden als "ewige Opfer" bestätigen, ein Image, das die Führungselite, die Zionisten, bewusst propagieren, um von der eigenen Machtkonzentration abzulenken.

Nachdem der Film in den USA bereits ein Riesenerfolg ist, kommt der Film auch in Deutschland heraus. Wie reagieren die deutschen Medien?

In Deutschland wird der Film einfach als "brutaler Kitsch" verrissen. Motto: Den "gespenstischen Film ...müssen wir uns nicht antun" (Welt 18.03.04). Lohnt sich nicht...

...da sparen wir das Geld lieber und warten, bis Steven Spielbergs Film über die Terrormorde bei den Olympischen Spielen 1972 in München richtig auf die Tränendrüse drückt. Wer wissen möchte, wer höchstwahrscheinlich die Mörder beauftragte und anschließend alle Mitwisser killen wollte, sollte Andreas von Bülow "Im Namen des Staates" (Piper) lesen, da Hollywood die wahren Hintergründe nicht verraten dürfte... Wenn Sie Bülow nicht lesen möchten, finden Sie die Lösung -wie immer -auch, wenn Sie der Frage nachgehen, wer politisch am meisten an der Tragödie profitieren konnte und daher nicht müde wird, diese immer wieder aufzufrischen.

"Die Welt" analysiert dann auch nicht weiter den Film Passion Christi, sondern folgt blind den Vorgaben aus den USA und "beweist" Gibsons Antisemitismus. Schließlich hätte er den Holocaust verharmlost. Außerdem reiße er öde Witze über Schwule und sei ein "Feigling, Grobian, Großmaul und Schwulenhasser", also ein "Faschist".

Der "Spiegel" lässt sich nicht auf das Niveau der Bild-Verleger herab und veröffentlicht dagegen recht neutral ohne Antisemitismusgeschrei und strategisch zur Premiere des Films eine eigene "historisch korrekte" Version der Passion Christi. Man erfährt, dass niemand wirklich wisse, was damals genau passiert sei oder wer Jesus überhaupt genau war. Jesus könnte z.B. nur ein Mythus gewesen sein. Also kann auch niemand genau wissen, wer für den Tod von Jesus verantwortlich war... und das scheint ja das Wichtigste zu sein, das die Deutschen unbedingt wissen sollen.

Dresden

"Im zweiten Weltkrieg sind rund 537.000 deutsche Zivilisten durch alliierte Bombenangriffe getötet und 834.000 verletzt worden, wobei die Polizei, Mitglieder der Zivilverteidigung, ausländische Arbeiter und Kriegsgefangene nicht mitgezählt worden sind."

aus: Tatsachen und Legenden über den Bombenkrieg, in "Roosevelts scheinheiliger Krieg" von Benjamin Colby (1997, Druffel Verlag, ISBN 3 8061 0810 2)

Bemerkenswert ist, dass die meisten Bomben Ende 1944/Anfang 1945 fielen als Deutschland bereits völlig zerstört und der Krieg bereits entschieden war.

Vergessen wir nie: Jede Bombe, die irgendwo explodiert, muss sofort durch Nachschub ersetzt werden, um "die Einsatzbereitschaft nicht zu gefährden", d.h. je mehr Bomben, Flugzeuge, Waffen eine Nation verbraucht (abgeschossen werden, explodieren), desto mehr muss ein Staat bei den Rüstungsproduzenten kaufen, desto mehr muss sich der Staat bei den Geldverleihern verschulden, desto tiefer sinkt die Nation in die Abhängigkeit von den Geldgebern. Wer also seinen Drahtziehern gut Umsatz und Profit garantieren möchte, muss nur den Befehl zum ständigen Bombenterror und der vollständigen Zerstörung Deutschlands geben. Und genau dieses sah der Morgenthau-Plan vor, ein Plan übrigens der selbst vom Kriegsminister und CFR-Mitglied Henry Stimson als "ein Verbrechen gegen die Zivilisation selbst" bezeichnet wurde.

Dass das Land bereits am Ende war, konnten die jungen Piloten, die täglich ihr Leben militärisch völlig unnötig riskierten, nicht wissen. Sie glaubten, für ein schnelles Kriegsende mit bedingungsloser Kapitulation zu kämpfen. Eine bedingungslose Kapitulation Deutschlands wollte Henry Morgenthau Jr. (Sohn von Wall Street Bankier Henry Morgenthau -siehe oben) aber auf keinen Fall akzeptieren. Wäre ja auch schlecht fürs Geschäft gewesen. Noch am 02. Juni 1944 warnte er in den US-Medien, dass ein solcher Kapitulationsversuch nur ein deutscher Schwindel sein könne.

Alleine in Dresden verbrannten am 13./14. Februar 1945 während mehrerer Großangriffe rund 275.000 Menschen. (Report of the Joint Relief 1941-1946, des Internationalen Roten Kreuzes (S.104)). In der Stadt befanden sich neben den rund 600.000 Einwohnern auch noch Hunderttausende heimatloser Flüchtlinge, die den anrückenden Russen entkommen wollten.

Warum dieser Massivangriff auf die Zivilbevölkerung mit Brandbomben rund drei Monate vor Kriegsende? Angeblich sei Dresden eine große Industriestadt gewesen... Tatsächlich wurden zwar Radargeräte hergestellt, aber 12 km außerhalb des Stadtkerns. Keine Fabrik oder Produktionsanlage befand sich im systematisch und mehrmals bombardierten Stadtkern. Dresden sei ja auch Verkehrknotenpunkt gewesen... Komisch, warum liefen dann drei Tage später wieder die Züge durch das Stadtzentrum? Die Bahnstrecken, auf denen Truppentransporte an die Ostfront möglich gewesen wären, hätten außerhalb von Dresden (zwischen Gebirge und Elbe) zerstört werden können, ohne eine Bombe ins Stadtzentrum zu werfen. Und dann kommt schließlich doch heraus: Die Alliierten führten absichtlich Terrorbombardierungen gegen Flüchtlinge und Zivilisten durch, um in den deutschen Städten das Chaos noch zu verstärken und Hitlers Ende zu beschleunigen... Interessant ist die Berichterstattung der Tragödie "Dresden" in den deutschen Nachkriegsmedien: Die Zahl aller deutschen Bombenopfer während des zweiten Weltkriegs liegt lt. Spiegel (05.01.03) bei insgesamt 300.000, "u.U. mehr, da viele Soldaten und Unidentifizierbare... davon 80.000 Kinder". Beim

101

Bombenterror von Dresden seien laut "Spiegel" (13.01.03) nur 30-40.000 Menschen umgekommen. "Dresden-online.de" weiß von "mindestens 25.000" und das ZDF berichtete am 2.2.03 von "mehr als 100.000 Zivilisten", die "in den letzten vier Kriegsmonaten (....) dem Bombenangriff zum Opfer fielen".

Kennt der Spiegel die Zahlen des Roten Kreuzes nicht? Wird sich auf Werte der Alliierten berufen? Selbst bei Kurt Vonnegut, Jr. der auf "das größte Massaker in europäischer Geschichte" in seinem Roman "Slaughterhouse Nr. 5" hinweist, sind es 130-135.000 Tote. Das Rote Kreuz geht alleine von 275.000 zivilen Opfern aus (s.o.). Warum hat der "Spiegel" andere Opferzahlen? Absicht oder Versehen? Werden es jedes Jahr weniger? Zwei Jahre später sind es bereits definitiv 5.000 Opfer weniger. Die Obergrenze wurde von 40.000 auf 35.000 heruntergeschraubt. Laut Spiegel Online "Dresdens Apokalypse" (10.02.2005) starben nur noch "bis zu 35.000 Menschen während des Angriffs am 13. und 14. Februar 1945." Wie hoch sind die Opferzahlen im nächsten Jahr? 25-35.000? Und dann höchstens 30.000? Soll die Tragödie in einigen Jahren ganz vergessen sein (wie heute bereits Morgenthaus Massenmordplan)? Geschichtsfälschung im Auftrag von wem?

Unbedingt genau beobachten! Und vor allem darauf achten, ob Absicherer eingebaut werden ("u.U. mehr", "mindestens" "mehr als"), die selbst eine Aussage wie "in Dresden sind mindestens zwei Bomberopfer zu beklagen gewesen" nicht falsch werden lässt. Auch verräterisch ist es, wenn immer mehr Opfer einfach nicht mehr erfasst werden, z.B. Opferzahlen ohne Flüchtlinge, Opferzahlen ohne Obdachlose, Opferzahlen ohne Brillenträger, Opferzahlen aller Dresdner über 85 Jahre... damit die Zahl immer kleiner wird, und damit das Verbrechen. 1984-Newspeak in Urform: "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast". Wen die jetzt gerade aktuellen politisch korrekten Zahlen interessieren, kann diese unter dem Suchbegriff "Bombenopfer Dresden" bei yahoo.de einsehen.

Wie wichtig Opferzahlen im heutigen Machtspiel sind, zeigt sich, wenn jemand die offiziellen 6.000.000 jüdischen Holocaustopfer auch nur anzweifelt. Sie können ja einmal öffentlich behaupten, "mindestens 300.000 Juden seien in Nazi-KZs umgekommen". Besser nicht! Jammer und Hetze sind Ihnen sicher. Plötzlich ist die Zahlenakrobatik nicht mehr erlaubt. Sie werden wie Mel Gibsons Vater zu einem Holocaust-Verharmloser und sind nicht nur ein Antisemit, sondern landen u.U. auch im Knast. Wenn aber die Opfer aller anderen Massaker (Indianer, Sklaven, Dresden, Hiroshima etc. ) langsam aus dem Gedächtnis gestrichen werden, bleiben mittelfristig nur die jüdischen Holocaustopfer als Leidensmonopol bestehen.

Auch verstehe ich nicht, warum kein Bombenangriff auf die Bahnstrecken zu den Massenvernichtungslagern, die den Alliierten 1944 aus Berichten der New York Times bereits bekannt waren, geflogen worden ist. Zwei oder drei kleinere Bomber mit Zusatztanks hätten pro Lager doch gereicht und den Transport von Tausenden verzögern und deren Leben retten können.

Jetzt soll eine Historikerkommission die offiziellen Opferzahlen für Dresden festsetzen. Dem Thema "Experten" muss hier nichts mehr hinzugefügt werden. Aber eins ist bereits sicher: Wer dann die "offiziellen" Zahlen der "Experten" anzweifelt, und auf ältere Quellen verweist, kann nur ein Nazi sein... oder wahnsinnig -und gehört daher bestraft/therapiert.

Welcher Karlspreisträger die Bombardierung der (deutschen) Zivilbevölkerung bereits 1919 (!) geplant hatte, dann 1940 begann und mit dem Massaker von Dresden schließlich wohl zum Orgasmus kam, lesen Sie in "Das schwarze Reich" von E.R. Carmin (Ausgabe 2005 -www.nikol-verlag.de ) u.a. auf den Seiten 178ff und Anmerkungen 392, 399. Wen es wundert, dass dieser Massenmörder von den Medien noch immer zu einem "Menschenfreund" und "großen Europäer" erklärt wird, weiß nicht, was die meisten Meinungsmacher mit dem Mörder gemeinsam haben.



Kommentare:

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  2. B. gemäß Bestsellerautor Goldhagen genetisch bedingt Judenhasser, jedenfalls solange bis das Gegenteil durch Sympathie, Machtübertragung und Spenden bewiesen sei.

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