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Was weiß das Versuchskaninchen vom Versuch?

"Die gefaehrlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstoeren den Geist, die Kreativitaet und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel." M.A.Verick © 2006 by M.A.Verick Alle Rechte vorbehalten. Der Text darf weitergegeben und publiziert werden. Das Medienmonopol für ebook-reader oder als PDF HIER kostenlos runterladen. Lesen Sie auch "Die geheime Akte"!.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Was ist nun der Unterschied zwischen Semiten, Juden und Zionisten?

-Ein Semit ist ein Mitglied der semitischen Rasse, d.h. ein Nachfahre von Abraham aus dem Alten Testament. Zu dieser Rasse gehören auch Araber, was aber in den "zivilisierten Nationen" immer "vergessen" wird.

Einige Quellen beschreiben einen Semiten auch als Angehörigen der semitischen Sprachengruppe, was die (beabsichtigte) Verwirrung auf diesem Gebiet andeutet. Demnach seien die meisten amerikanischen und europäischen Juden überhaupt keine Semiten (aus Palästina), sondern Ashkenazim/Khasaren (aus Osteuropa), die erst im 8. Jahrhundert den jüdischen Glauben aus politischen Gründen angenommen hätten. Sicher interessant, wenn Sie sich mit der Interpretation der Offenbarungen (Apokalypse) beschäftigen (siehe z.B. Offenbarung II-9, III-9), hilft es uns hier aber nicht weiter. Wichtig ist es meiner Meinung nach zu wissen, dass "Semiten" nicht ausschließlich nur Juden sind, sondern vielmehr die Menschen, die heute als "Araber" verallgemeinert werden, obwohl sich der Vorwurf "Antisemitismus" nur auf die angebliche Diskriminierung von Juden monopolisiert ist: Kein Politiker oder Medienguru muss fürchten als "Antisemit" gebrandmarkt zu werden, wenn er in den "zivilisierten Nationen" dazu auffordert, Araber und Islamisten de facto durch scharfe Kontrollgesetze bzw. Rasterfahndungen zu diskriminieren.

-Ein Jude ist jemand, der dem über 3.000 Jahre alten jüdischen Glauben huldigt, einer Religion, deren Lehren sich in der Kabalah, dem Talmud und im Alten Testament finden. Aus dem jüdischen Glauben soll sich das Christentum entwickelt haben, obwohl das Neue Testament (Jesus, Gott der Liebe und Vergebung) nicht viel mit dem Alten Testament (Gott der Rache und Strafe) gemeinsam hat. Juden glauben nicht an Jesus als Sohn Gottes und Erlöser, sondern warten auf ihren wahren Messias, die Rückkehr von YHWH (Yahweh). Wer eine jüdische Mutter hat, gilt bei den Juden als Jude. -Zionisten hängen (auf den ersten Blick) einer ca. 150 Jahre alten politischen Idee von Israel an und sind auch bereit, für ihre politischen Ideale zu terrorisieren und zu morden. Der Zweck heiligt die Mittel. Tatsächliche Ambition ist die weltweite Kontrolle aller Rohstoffe, Finanzmittel, Industrien, Medien und Regierungen mit Hilfe der Illuminati und diverser anderer folgsamer Geheimorganisationen und Bruderschaften, ergo eine sozialistische Weltdiktatur unter Führung der Drahtzieher (was aber immer sofort auf schärfste als "antisemitische Verschwörungstheorie" bestritten wird).

Natürlich gibt es Zionisten, die auch Jude und Semit sind (z.B. Rothschild, Löb, Schiff, Warburg, Trotsky, Einstein, Fidel Castro, Kissinger, Sharon, Wolfowitz, Bronfman), aber nicht jeder Zionist muss auch Jude und/oder Semit sein (z.B. Rockefeller, Murdoch, Berlusconi). Nicht jeder Jude ist ein Semit (z.B. Catherine Zeta-Jones), sehr viele Juden sind keine Zionisten und die meisten Semiten sind keine Juden (z.B. muslimische Araber). Echter Antisemitismus greift jedes Mitglied der semitischen Rasse (also auch Araber) bzw. jüdischen Religion an, nur weil es dieser Rasse und/oder Religion angehört (z.B. Judenverfolgung der Nazis). Persönlichkeit, Charakter, Eigenschaften, Handlungen und Einstellung der Person werden ignoriert. Das ist irrational und ignorant: Nicht alle Menschen sind "gleich", nur weil sie zufällig eine ähnliche Herkunft haben oder der gleichen Religion anhängen.

Antizionismus kritisiert dagegen eine bestimmte politische Richtung und deren Anhänger, die auch bereit sind, für das Erreichen ihrer Ziele zu morden und zu terrorisieren. Hier wird nicht die Rasse, Herkunft oder Religion kritisiert, sondern die Taten der Gruppe, die gewalttätige, betrügerische, machtgeile, gierige Persönlichkeit ihrer Mitglieder, also deren Charakter, Eigenschaften, Handlungen, Einstellungen und Entscheidungen (für die jeder Mensch selber verantwortlich ist und sich ggf. auch kritisieren lassen muss, die er aber auch ändern kann).

Dass sich Zionisten nun gerne hinter friedliebenden Juden verstecken möchten und ein großes Interesse daran haben, die Unterschiede zwischen Juden und Zionisten gegenüber der breiten Masse zu verwischen, ist offensichtlich. Zionistische Organisationen sind immer nur als "jüdisch", aber fast nie als zionistisch erkennbar. In den Massenmedien wird der Begriff "Zionist" fast nie erwähnt oder nur mit positiver Anhaftung (z.B. im Hollywood-Film "Matrix II" ist Zion die Heimat der Helden, Albert Einstein, Sion/Zion im Roman "Sakrileg" etc.). Die breite Masse kennt daher keine Zionisten, sondern nur Juden. Und die dürfen nicht kritisiert werden. Oder historisch bedingt nur mit Anstand... Alles andere wäre sofort antisemitisch (und so oft illegal). Und so sind die Zionisten vor jeder scharfen Kritik sicher... Und genau das ist die Absicht hinter der Verwirrung.

Wenn also in diesem Text immer wieder "jüdische" Interessen-und Machtgruppen erwähnt werden, dann nicht, weil der Verfasser irrtümlich glaubt, dass "die Juden" die Weltkontrolle anstreben und das Medienmonopol kontrollieren, sondern weil diese Machtgruppen nur allgemein und fälschlicherweise als "jüdisch" bekannt sind, tatsächlich aber nicht "jüdisch", sondern zionistisch sind (oder Illumati, Bilderberger, Komitee der 300, CFR, TC, RT, Bruderschaft der Schlange etc. oder welchen Tarnnamen sich die Drahtzieher aktuell geben).

Dieser Text will daher auch keine Juden oder Araber kritisieren, sondern nur die Machenschaften machtgieriger Drahtzieher aufdecken helfen. Der Text ist daher nicht "antisemitisch", sondern -wenn überhaupt "anti", dann "antizionistisch", d.h. gegen jede Form von Zwang, Terror und Gewalt, gegen jede sozialistische Weltdiktatur und Kontrolle, unter welchen Tarnnamen das Ganze auch verkauft werden soll. Vielmehr will der Text aber nicht gegen etwas sein, sondern Inspiration für ein glücklicheres Leben. Er will den Nebel nehmen, Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen, Lösungen anzudeuten, nicht anzuklagen oder zu verurteilen. Aber dazu muss der Nebelwerfer der Massenmedien zunächst identifiziert und so entwaffnet werden: "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt."

Für mich ist das System am besten, in dem sich der Mensch am uneingeschränktesten entwickeln kann, das System, das sich am wenigsten einmischt, am wenigsten kontrolliert oder "zu meinem Besten" regeln will.

Die Drahtzieher wollen genau das Gegen-Teil. Aber erreichen sie das auch oder graben sie sich mit ihren Machenschaften langfristig nur die eigene Grube? Provozieren die gefälschten Krisen nicht zum Nachdenken? Welchen intelligenten Menschen hat die tölpelhafte Inszenierung von 9/11 nicht spätestens aus dem Tiefschlaf gerissen? Merken so nicht immer mehr Menschen, was wirklich läuft, auch wenn sie ihre Meinung nicht mitteilen und scheinbar noch funktionieren? Kann die Konsequenz langfristig etwas Anderes sein als Erkenntnis und so Lebenserfahrung, Entwicklung und Neuorientierung? Sind die Drahtzieher so ungewollt für einen zukünftigen allgemeinen Bewusstseinssprung verantwortlich, der sie selber (und alle Kontrollgesetze) überflüssig machen könnte? Sind die Drahtzieher so nur Teil eines größeren Ganzen, dessen Endziel unsere Entwicklung und selbstständige Befreiung ist? Sind ihre Taten letztendlich Alarmsignale, die uns zeigen, woran wir (an uns) arbeiten müssen? Stellen sie uns Hindernisse und Probleme in den Weg, die uns -von den Drahtziehern ungewollt -dazu motivieren, nachzudenken und eine Lösung zu finden, also zu lernen? Brauchen wir sie genauso wie manchmal Schmerzen und Krankheit, die uns zur Ruhe und so zur Besinnung zwingen, so unser Leben ändern können und eine Entwicklung erst möglich machen? Müssten einem die Drahtzieher und ihre Anhänger in dieser selbst gewählten Rolle (Kontrolle, Gier, Krieg, Krankheit und Katastrophen) daher eigentlich nicht leid tun? Aber das ist nur meine Meinung und ich könnte voll daneben liegen...

In meiner persönlichen, perfekten Welt erreicht der Mensch eine Bewusstseinsstufe, die jeden Zwang, jede Vorschrift und damit jede Regierung, lokal, national oder international überflüssig macht. Diese ist einfach erreichbar, wenn sich jeder bemüht, die Qualität seines Bewusstseins selbstständig und eigenverantwortlich durch Arbeit an sich selber zu intensivieren anstatt einzuschränken.

Eigenverantwortlich bedeutet, nicht das System, die Gesellschaft oder die Drahtzieher etc. für "alles" und den eigenen Zustand verantwortlich und zum Sündenbock machen, sondern zunächst einmal an den eigenen Fehlern und Schwächen (z.B. Angst, Eitelkeit, Statusdenken, Konsumsucht, Geltungssucht, Feigheit, Faulheit, Aggressivität etc.) zu arbeiten. Wer die Welt ändern möchte, fängt am Besten mit sich selber an... Ein lahmes Klischee, klar, aber in was für einer Welt könnten wir leben, wenn es den Meisten von uns gelingen würde, individuell jeweils nur unsere größte persönliche Schwäche zu erkennen und zu besiegen?

Wer z.B. hohe Konsumentenkredite oder Immobilienschulden hat, wurde von den Banken, Geldverleihern oder Drahtziehern in den meisten Fällen nicht ausgetrickst oder betrogen (was dann in der Zukunft gefälligst mit neuen Gesetzen "zu unserem Besten" verhindert werden sollte, die dann aber doch nur wieder restriktive Kontrollgesetze für alle werden), sondern hat aus Bequemlichkeit, Dummheit, Statusdenken, Konsumsucht oder zuviel Fernsehschauen etc. die Kredite und Darlehen aufgenommen, um sich jetzt und sofort etwas leisten können, das ihm/ihr zu diesem Moment noch nicht zustand, nicht verdient war und höchstwahrscheinlich sowieso überflüssig ist. Niemand wird zur Unterschrift unter dem ersten Immobilien-oder Konsumentenkreditvertrag gezwungen. Noch wird auch niemand gezwungen, Zeitung zu lesen, Fernsehen zu schauen oder ins Kino zu gehen.

Wer sich seiner Schwächen hier einmal bewusst geworden ist, wird kein "Haus bauen" und auf überflüssigen Konsum verzichten, die Massenmedien ignorieren, so nie wieder seine Kreditkarte oder sein Konto überziehen, sich so nicht in die Abhängigkeit von Geldverleihern bringen und braucht daher auch keine Schutzgesetze oder Sündenböcke.

Wer überzeugt ist, dass Gewalt und/oder Zwang niemals eine Lösung sein können, wird nicht Gewalt anwenden oder Zwang ausüben (selbst, wenn er die Macht hätte) oder diese fordern, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, auch nicht für ein "gutes" Ziel/Ideal (z.B. Verbot der Jagd). Kein Gesetz kann wirklich etwas verhindern, sondern nur Erkenntnis (z.B. der Blick in die Augen eines sterbenden Rehs). Das Gesetz garantiert nur die Strafe (Rache).

Raub, Beschlagnahme, Freiheitsberaubung/Haft, Zensur, Erpressung (alles Zwang) oder Mord, Vergewaltigung, Folter, Körperverletzung (Gewalt) müssen daher für diese Person nicht ausdrücklich gesetzlich geregelt (verboten) werden. Sie zwingt niemanden, bringt niemanden um, verletzt niemanden, erpresst oder beraubt niemanden, auch wenn es gesetzlich geduldet, erlaubt oder sogar vorgeschrieben wird (wie z.B. u.a. Soldaten, Geheimdienstbeamten, von Behörden, Politikern).

Je mehr menschliche Schwächen erkannt und gemeistert sind, desto mehr Gesetze werden überflüssig, bis irgendwann überhaupt keine Gesetze mehr nötig sind und damit auch keine Kontrollen und kein Gesetzgeber, der von einer kleinen Elite manipuliert werden kann. Wer seine größten Schwächen erkennt und diese abstellt, nimmt den Drahtziehern zusätzlich direkt Macht, da er nicht mehr als Untertan zur Verfügung stehen muss bzw. mit den Schwächen erpressbar ist.

Sprechen Sie nicht die Drahtzieher schuldig, weil diese ständig versuchen, Ihre Schwächen ausnutzen bzw. mit Hilfe der Medien neue Schwächen zu fördern. Bauen Sie eigenverantwortlich Ihre Schwächen ab. Dann kann auch nichts mehr ausgenutzt werden...

Dazu sind lediglich Erkennen, Umdenken und Mut (zur ehrlichen Selbsterkenntnis) notwendig, vielleicht hin und wieder eine selbst gemachte Erfahrung, d.h. ein wenig Risikobereitschaft, manchmal eine Inspiration oder Anleitung, aber ganz sicher kein Zwang, keine Vorschriften, Vorgaben, Führer oder Organisationen, denen blind gefolgt werden muss. Das wissen auch die Drahtzieher und versuchen daher jedes selbstständige, unabhängige Denken, jeden Versuch eigenverantwortlich zu entscheiden, jeden Versuch sich zu entwickeln und so jede mögliche Bewusstseinserweiterung und so jede echte Chance auf ein wirklich glückliches Leben gezielt mit Hilfe von Medien, Ausbildung und Gesetzen auszuschalten. Die Masse soll ängstlich und unglücklich sein... "Sie waren unglücklich mit ihrem Leben, unglücklich mit ihrem Land, unglücklich mit ihren Frauen ...also zogen sie in den Krieg. Glückliche Menschen sind für keinen Krieg zu gewinnen ..." (frei nach Pasternak)

Ein erster einfacher Schritt ist es, die Massenmedien zu ignorieren und sich so sofort von fiktiven Krisen und langfristig auch gefälschten Bedürfnissen zu befreien. Ohne "Krisen" und "Bedrohung" löst sich Angst, Aggressivität, Wut, Rachesucht, Gier, Misstrauen, Hass größtenteils auf, nimmt so der Kontrolle die Existenzberechtigung und macht damit die "starke Hand" der Regierung (für Sie persönlich) überflüssig. Ohne angebliche Bedürfnisse, die in betrügerischer Absicht geweckt werden, müssen auch keine Bedürfnisse befriedigt werden. Statusdenken, Minderwertigkeitskomplexe, Stress und Frustrationen können abgebaut werden und machen den Kopf frei. Persönliche Kleinkriege und Konflikte (Familie, Arbeitsplatz, Nachbarn etc.) können so als unwichtig erkannt und gelöst werden. Plötzlich ist eine positive, zwangfreie Stimmung möglich (statt grauer Krisenangst voller Sorgen, Misstrauen, Aggressivität und Stress), und damit sind auch mehr Toleranz und Großzügigkeit kein Problem mehr (ansatzweise wahrscheinlich schon erlebt als "Urlaubsstimmung"). Ohne Zwang und Angst machen die ursprünglichen Lebensphilosophien* von Buddha und Jesus plötzlich Sinn. Und schon kann jeder machen, was er/sie will und niemand stört sich mehr daran...

* Die Lebensphilosophien von Buddha und Jesus haben nichts mit den von Machtinteressen pervertierten und zensierten Versionen der "Religionen" (z.B. Lehre der Kirche) gemeinsam, die nur Macht-und Kontrollinstrumente sind, jedes Erkennen und Umdenken verhindern wollen, und so eine Welt im Sinne von Buddha oder Jesus seit Jahrhunderten durch Kontrolle und Zwang verhindert haben. Heute haben die Botschaften der Massenmedien die alte Kirchenlehre als Angstmacher und Dummhalter größtenteils abgelöst und verhindern so meiner Meinung nach jede Entwicklung des menschlichen Bewusstseins.

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