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Was weiß das Versuchskaninchen vom Versuch?

"Die gefaehrlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstoeren den Geist, die Kreativitaet und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel." M.A.Verick © 2006 by M.A.Verick Alle Rechte vorbehalten. Der Text darf weitergegeben und publiziert werden. Das Medienmonopol für ebook-reader oder als PDF HIER kostenlos runterladen. Lesen Sie auch "Die geheime Akte"!.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Auch der Wähler wird zum Sklaven der Medien,

da er glaubt, zur Wahl Informationen zu benötigen. Die Medien liefern diese Informationen -selektiert und editiert nach Bedarf. Sie bestimmen so Rücktritt und Wiederwahl. Die Medien entscheiden über Erfolg und Versagen. Die Medien entscheiden über richtig oder falsch, auch ohne Berücksichtigung der Tatsachen. Denn die Medien schaffen (passende) Tatsachen. Die Medien vermitteln Ängste und Sorgen. Die Medien kennen die Lösung. Die Medien bestimmen Gedanken und damit Handlungen.

Konkret: Die Masse wird dazu manipuliert zu glauben, dass

  • die Politiker ihre Vertreter sind und ausschließlich im Interesse der Wähler handeln ("sonst würden sie ja nicht wiedergewählt"). Vergessen wird, dass die Wähler die Entscheidungen der Politiker de facto weder kontrollieren noch werten können, da sie nur die Interpretationen und Denkvorgaben der Medien als Informationen erhalten und übernehmen,

  • die Medien die Politiker kontrollieren, und so sicherstellen, dass die Politiker "im Interesse der Gemeinschaft" agieren. Als Beweis werden diverse Skandale angeführt (Watergate, Iran/Contra, Whitewater, Parteispenden, Visa-Skandal etc.). Vergessen wird aber, dass diese Skandale kaum Effekt auf zukünftiges politisches Verhalten haben und nur genutzt werden, um den abhängigen Politiker jederzeit zu vergegenwärtigen, was passieren kann, wenn jemand aus dem Gleichschritt fällt. Die Medien kontrollieren die Politiker, aber nicht im Interesse der Wähler, sondern gemäß den Weisungen der Drahtzieher.

  • "Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit" der Realität entspricht und nicht nur illusionäre Propaganda ist, die jedem Naturgesetz widerspricht, und so jedermann unabhängig von Fleiß, Qualifikation und Talent automatisch einen Anspruch auf mehr als eine reine Existenzsicherung (Sozialhilfe) hat. So wird z.B. auch ein Arbeitsplatz etc. gefordert. Dieser Anspruch darf jederzeit ggf. auch "mit Recht"

(z.B. "Recht auf Arbeit") von denen eingefordert werden, die "mehr" haben ("das ist doch nur fair, weil wir eigentlich doch alle gleich sind").

Die Pole ("Verstaatlichung" = UdSSR) und (Steuern = USA) lassen sich so jetzt langfristig angleichen. Während heute allgemein davon ausgegangen wird, der Westen hätte den "kalten Krieg" gewonnen, hat doch tatsächlich nur eine Vermischung von Ost und West stattgefunden. Der Osten hat sich offiziell geöffnet, während der Westen seinen Bürgern im Namen von Drogen-, Terror-, Geldwäschebedrohung-, Kinderporno und der politischen Korrektheit immer mehr Freiheiten nimmt. Die "Notwendigkeit" der Maßnahmen erkennt der Bürger durch die Berichterstattung der Medien. "Da muss man doch was tun...".

Das unpopuläre Wort "Sozialismus" wurde durch "Gerechtigkeit" ersetzt. Wer kann schon etwas gegen die "Gerechtigkeit" haben? -Und so füllen sich die Kassen. Die Macht verteilt sich immer mehr von unabhängigen Machern, Unternehmern und Könnern (die wegen ihrer Kreativität, Kompetenz und Eigenständigkeit schwer zu kontrollieren sind) auf folgsame Unternehmer/Marionetten (Nieten in Nadelstreifen) bzw. beamtete, abhängige Bürokraten, die oft nichts weiter sind als frustrierte arbeitslose Lehrer, Berufspolitiker und andere "Größen", die sich in der Realität nicht behaupten können, und sich daher bestenfalls eine eigene Illusionswelt schaffen und vermitteln, schlechtenfalls blind die Vorgaben ihrer Drahtzieher verkaufen, um nicht ihre Renten-und Pensionsanspruch zu verlieren.

Die Wahlstimme eines derartigen Bürokraten/Politiker entscheidet jetzt, wie die so gefüllten Kassen geplündert und die neuen Machtpositionen genutzt werden können, sprich: wie das Vermögen und Steuergeld verteilt wird. Mit anderen Worten: Der Politiker erhält Macht und wird an seine Macht gewöhnt. Er lernt Privilegien genießen, die er dann auf keinen Fall aufgeben möchte. Da er diese nicht aus eigener Kompetenz und Kreativität, sondern nur mit Hilfe des "Systems" erzielen konnte, ist ihm diese Abhängigkeit immer bewusst. Er ist damit höchstgradig korrumpierbar geworden, nichts weiter als eine Marionette.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es auch nicht verwunderlich, wenn den Beamten unisono immer mehr Macht zugesprochen und die Freiheit des Untertanen im Namen von "Terrorbedrohung", "Kampf den Drogenkartellen", "Geldwäsche", "Kinderporno", "Viren" und anderen aktuellen Buhmännern immer weiter eingeschränkt wird. Sind die Gesetze verabschiedet, das Geld in den Kassen, der Krieg eingeleitet, stellen sich die von Medien stark propagierten "Buhmänner" und "gefährlichen Bedrohungen" oft nur als Windeier heraus.

In jedem Fall erhalten die Beamten mehr Macht. An der Spitze der Beamten stehen Politiker (in Deutschland die diversen Minister), eben die "demokratisch gewählte Regierung". Die Politiker sind über die Medien kontrollierbar.

Die Entscheidungsfreiheit wird vom Individuum im Namen einer "guten Sache" auf den Beamten = Politiker übertragen (z.B. "da muss man doch was gegen tun..."), und der Politiker überträgt sie auf seine Drahtzieher. Je mehr Macht die Beamten erhalten, desto mehr Kontrolle gewinnen die Drahtzieher.

Wie werden die Politiker kontrolliert?

Nun, in unseren demokratischen Systemen entscheidet auf den ersten Blick eine Wahl über die Karriere des Politikers. Auf den zweiten Blick ist es der gute Kontakt zu den Drahtziehern. Die Wahl entscheiden die Massen. Und die Entscheidungen der "dummen" Massen werden von den Medien vorgegeben. Fällt ein Politiker aus dem Gleichschritt, kann von den Medien jederzeit hysterisch ein Skandal propagiert (Fakten sind uninteressant) und ein Rücktritt erzwungen werden. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert damit auch die Politiker. Wer die Politik kontrolliert, kontrolliert "unsere demokratisch getroffenen" Entscheidungen, und damit die Macht. Und so auch das (Steuer-)Geld. Und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt.

Die Medien liefern die Entscheidungsparameter. Die Medien lassen Aktienkurse anziehen und stürzen. Die Medien bestimmen, wer zu Unrecht diskriminiert wird und wer nur unberechtigt jammert. Die Medien entscheiden, wer ungestört Geld verdienen darf (z.B. die Drahtzieher) und wer es doch mit "Bedürftigen" teilen sollte. Die Medien manipulieren die Masse. Die Masse entscheidet in einer Demokratie durch Wahl, sowohl in der Politik (alle vier Jahre) als auch im täglichen Leben (z.B. Meinungsbildung, Kaufentscheidung).

Zwar gibt es zwischen den Medienhäusern untereinander immer "Konkurrenzkämpfe", um "die beste Story", den neuesten Skandal etc. (Spiegel -Focus). Auch werden verschiedene politische Farbschattierungen zugelassen und ausgedrückt (Frankfurter Rundschau -FAZ). Kommt es aber zu den wirklich wichtigen Grundsatzfragen, sind sich alle doch einig. Die Grundsatzfragen (der "Zeitgeist") bestimmen aber die Denkweise der Masse. Das ist auch in den USA nicht anders als in Deutschland.

Eine Ausnahme ist hier vielleicht (noch) das Internet, auf der auch unkonventionelle Gedankenverdrehungen einzelner frei und weltweit zugänglich publiziert werden können. Immer mehr werden aber kontroverse Websitedomains gekapert oder von Providern und Suchmaschinen blockiert (folgt).

Fazit: Wer die Welt beherrschen will, braucht die Medien. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Massenmeinung, damit die Wählerstimmen, damit die demokratischen Wahlen, damit die Politiker, die Verteilung des Steuergeldes, den Zeitgeist, die Gerichte und Entscheidungsträger, und so, über "passende Experten" und Ausbildungsinhalte, die Vergangenheit und damit Zukunft.

Alles, was es braucht, ist Geld, ausreichend Kapital, konzentriert in den Händen einer eng verschweißten Interessengruppe, den Drahtziehern.

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